Konzept

Der deutsche Arbeitsmarkt im Rahmen der EU

Die Situation

In vielen Bereichen leidet der deutsche Arbeitsmarkt bereits heute unter einem spürbaren Fachkräftemangel! In manchen Bereichen können sogar heute schon die Ausbildungsplätze für Jugendliche nicht mehr vollständig besetzt werden!

Diese Situation trifft vor allem auf die Pflege- und Gesundheitsberufe zu. Es herrscht bereits heute massiver Fachkräftemangel. Und eine Besserung ist lange nicht in Sicht.

Das zeigt: Der Fachkräftemangel ist für den deutschen Arbeitsmarkt kein zeitweiliges und vorübergehendes Problem mehr, sondern auf Grund der demographischen Zusammenhänge ein sich verschlimmerndes Dilemma!

Das Dilemma

Während die Zahl der Beschäftigten demografiebedingt zurückgeht, steigt die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,4 Millionen auf 3,4 Millionen im Jahr 2030. Dieser Trend ist insbesondere getrieben durch das Altern der Bevölkerung. Andere, verschärfende Trends wie etwa eine relative Zunahme von stationärer Pflege oder eine Steigerung des Pflege Risikos sind dabei nicht berücksichtigt. Heute werden die Pflegebedürftigen neben der professionellen Pflege (ambulante und stationäre Betreuung) auch in hohem Umfang von Angehörigen versorgt. Aus der Zunahme an Pflegebedürftigen lässt sich rechnerisch ein erhöhter Personalbedarf in der Pflege ableiten. Bis 2030 fehlen demnach (unter sonst unveränderten Rahmenbedingungen)
506.000 Pflegekräfte. Bereits bis 2020 steigt der Bedarf um knapp 280.000 Personen.

Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Das informelle Pflegepotenzial, also die Pflege durch Angehörige und nahestehende Personen, nimmt aus soziodemografischen Gründen im Zeitraum bis zum Jahr2030 deutlich ab.

Sofern nicht mit geeigneten Maßnahmen gegengesteuert wird, resultiert in knapp 20 Jahren eine Pflegelücke in Höhe von 737.000 Personen. Bereits bis zum Jahr 2020 ergibt sich eine Lücke in Höhe von 378.000 Pflegekräften.
Quelle : Studie Pflegelandschaft 2030 – vbw –Oktober 2012

Allerdings: Wir können die Vorteile des Europäischen Arbeitsmarktes nutzen, z. B. die sog. „Arbeitnehmerfreizügigkeit“! Wir können qualifizierten Fachkräften aus anderen europäischen Ländern in Deutschland zukunftssichere Arbeitsplätze bieten!

Artifex – das Konzept der besonderen Art

Da der Bedarf nach Fachpersonal in Deutschland mit deutschen Fachkräften alleine nicht mehr zu decken ist, bietet Artifex Pflegeeinrichtungen und Kliniken qualifizierte Mitarbeiterinnen z.B. aus Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien und vielen anderen EU-Ländern an!

Mehr Personal für die Pflege - Gute Pflege braucht Zeit und Zuwendung!
Für gute und qualitativ hochwertige Pflege braucht es Zeit und Zuwendung sowie gute Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. Das bietet Artifex seinen Mitarbeitern.

Die ganz einmalige Dienstleistung von Artifex ist es, dass seine ausländischen Mitarbeiter parallel zur Arbeit in der deutschen Sprache unterrichtet werden, denn erfolgreich einsetzbar sind selbst qualifizierte Fachkräfte nur dann – das haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt - , wenn sie der deutschen Sprache mächtig sind!

Erst die möglichst sichere Beherrschung des Deutschen (Sprachniveau B1 bzw. B2) macht die ausländische Fachkraft zu einem verlässlichen Mitarbeiter, der seine Qualifikation voll in den Dienst des Unternehmens stellen kann!

Und erst wenn der ausländische Mitarbeiter/ die ausländische Mitarbeiterin sich in seiner Qualifikation entsprechend gewürdigt sieht, bleibt er /sie als Mitarbeiter langfristig dem Unternehmen erhalten!

Artifex findet für Ihr Unternehmen die dringend gebrauchten Fachkräfte, sorgt durch angemessenen Sprachunterricht dafür, dass Sie die Fachkräfte umfassend einsetzen können – und dass die Fachkräfte in Deutschland bleiben wollen!

Für viele Kliniken und Pflegeeinrichtungen ist es in der Regel sehr schwierig den Fachkräftemangel in Ihren Einrichtungen auszugleichen. Es findet mittlerweile am Markt ein regelrechter Abwerbungskampf unter den Einrichtungen statt.

Daher entscheiden sich immer mehr Einrichtungen dazu, mit Artifex zusammen zu arbeiten.

Unser Konzept sieht graphisch wie folgt aus:
ig_konzept

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